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Die Wirtschaftslage Ecuadors ist von einer allgemeinen
Rechtsunsicherheit geprägt. Es besteht eine
marktwirtschaftliche Struktur, die durch wenige
Kapitaleigner-Gruppen geprägt ist und erhebliche
Produktivitäts- und Wettbewerbsprobleme aufweist. Ecuadors
Wirtschaft ist sehr stark von Exporten abhängig, wobei der
Anteil von wenigen Primärprodukten sehr hoch ist
(Rohöl-Anteil 28%). Im Jahr 2002 wurde die Produktionsmenge
reduziert, so dass die Einnahmen weiter sinken. Zweitwichtigstes
Erzeugnis sind Bananen, mit einigem Abstand folgen Meeresprodukte
und Schnittblumen. Deutschland ist Ecuadors wichtigster
Handelpartner in der EU.
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