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Der Globalisierungsprozess in der deutschen Automobilindustrie schreitet weiter
voran und lässt auch die mittelständischen Zulieferbetriebe immer mehr über die
Landesgrenzen hinaus blicken.
Wie der Verband der
Automobilindustrie (VDA) e.V. in seinem Jahresbericht 2004 schreibt,
haben vor allem die osteuropäischen Produktionsstandorte in den letzten Jahren
für die deutsche Automobilindustrie stark an Bedeutung gewonnen. So finden sich
wichtige Produktionsstätten in Polen, Ungarn, der Tschechischen und
Slowakischen Republik. Allein in diesen Ländern wuchs der Anteil an
zugelassenen Pkw von 1993 bis 2003 um 50 %. Auch in den anderen osteuropäischen
Ländern, einschließlich Russland und der GUS, stieg die Automobilnachfrage.
Die Auslandsaktivitäten der kleinen und mittelständischen Unternehmen aus
Deutschland werden zu einem großen Teil durch Branchenmessen unterstützt.
Messen leisten einen wichtigen Beitrag für den Export und somit die
Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
Die Präsenz deutscher Automobilhersteller, gerade in den neuen EU-Ländern, ist
sehr stark. Deutsche Unternehmen der Automobilbranche sind permanente
Aussteller auf den bedeutendsten Branchenmessen in Polen, der Tschechischen
Republik oder Russland.
Stand: 11/2004
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