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Bei der Auswahl der Veranstaltungsorte sind die Veranstalter frei, da sie nicht
an Messegelände gebunden sind (vgl. hierzu auch Messemarkt USA). Aufgrund der
produktspezifisch relativ geringen Größe der Veranstaltungen haben auch die
verfügbaren Hallenkapazitäten kaum Einfluss auf die Wahl des
Veranstaltungsortes. Medizinmessen sind i.d.R. auch aus fachlichen Gründen
nicht an einen Ort oder eine Region gebunden, weil dort z.B. die
Hauptkundschaft anzutreffen wäre. Veranstalter können sich bei der Wahl des
Veranstaltungsortes deshalb ganz von fachlichen und Incentivekriterien leiten
lassen.
Die meisten Medizinkongresse/-ausstellungen wechseln deshalb jährlich ihren
Veranstaltungsort. Gewählt werden für die Zielgruppe interessante US-Städte.
Ausnahmsweise wird auch Kanada in den Veranstaltungsrhythmus miteinbezogen.
Gegenwärtig sind New Orleans und Orlando bei den Messen mit mindestens 10.000
m² vermieteter Fläche häufig Veranstaltungsorte.
New York, Chicago und Anaheim haben sich für bestimmte Fachrichtungen als
Dauerveranstaltungsort etabliert,
Stand: 3/2005
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