Messe-Trend jetzt als AUMA-Edition erschienen

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Auch bei deutlich verschlechterter Konjunkturlage in zahlreichen Branchen und entsprechenden Sparmaßnahmen bleiben Messen das führende B-to-B-Kommunikationsinstrument: Die deutschen ausstellenden Unternehmen wollen 2009 und 2010 erneut 40 % ihrer Kommunikationsetats in Messen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt der AUMA_Messe-Trend 2009, der jetzt in der Reihe AUMA-Edition vorliegt.

80 Prozent der Messebudgets bleiben wie bisher in Deutschland. Gemessen an der Zahl der Beteiligungen wird jedoch die Inlandspräsenz leicht zurückgefahren. Vor allem Konsumgüteraussteller wollen künftig stärker auf Auslandsmessen setzen. Allerdings haben sie auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf: Konsumgüteraussteller organisieren bisher 80 Prozent ihrer Beteiligungen im Inland, Investitionsgüteraussteller nur 50 Prozent.

In der Fünf-Jahres-Perspektive sehen 18 Prozent der ausstellenden Unternehmen für sich eine höhere Bedeutung von Messen, 19 Prozent eine geringere, 63 Prozent sehen keine Veränderung. Aber auch hier gibt es Unterschiede zwischen Konsum- und Investitionsgüterausstellungen.

Weitere Fragen des Messe-Trends betrafen den Einsatz alternativer Instrumente im Marketing-Mix der Unternehmen und die Bedeutung von Messen für den Export. Die Studie enthält außerdem Angaben zur Struktur der ausstellenden Unternehmen in Deutschland: Branchen, Beschäftigtenzahl, Umsatzgrößenklassen und Funktionen der Befragten im Unternehmen. Die Umfrage wurde im Herbst 2008 durch TNS Emnid unter 500 repräsentativen deutschen Unternehmen in Deutschland durchgeführt.

AUMA_MesseTrend 2009. AUMA-Edition Nr. 29, kostenlos erhältlich, zu bestellen per E-Mail über info@auma.de oder herunterzuladen als Pdf-Datei.

März 2009
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