IRANPLAST

Internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk

Messegelände

Tehran International Permanent FairgroundTeheranIran, Islamische Republik

Termine

24.09.-27.09.201822.09.-25.09.201929.10.-01.11.2020Oktober 2021Oktober 2022Turnus: jährlichGründungsjahr: 2002

Veranstalter

National Petrochemical Co. Iran Plast Secretariat First floor, no.22, 5th alley, Vozara St.TeheranIran, Islamische RepublikFon: +98 21 88059-760Fax: +98 21 88059-701info@nipc.irhttp://www.nipc.ir
Messe Düsseldorf GmbH Messeplatz40474 DüsseldorfFon: +49 211 4560-01Fax: +49 211 4560-668info@messe-duesseldorf.dehttp://www.messe-duesseldorf.de

Träger/Sponsor

ITPOIIEC

Gemeinschaftsstand des Bundes 9/2018

Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieBeteiligungsform:Firmengemeinschaftsausstellung (G)Aussteller-Anmeldungen erfolgen bei: Messe Düsseldorf GmbH

Achten Sie auf geprüfte Kennzahlen.

Ungeprüfte Daten sind Angaben des Veranstalters.

Statistiken

Kennzahlen4/20169/20179/2018
PrüfungNeinNeinNein
Flächenzahlen (m²)
Bruttofläche45.50060.000
Nettofläche24.60036.00029.159
Sonderschau­fläche00
Aussteller-Standfläche24.60029.159
Inland26.589
Ausland2.570
Halle23.500
Freigelände1.100
Ausstellerzahlen
Aussteller8551.090663
Inland353530498
Ausland502560165
aus Deutschland546323
zus. vertretene Unternehmen000
insgesamt vertretene Unternehmen8551.090663
Inland353530498
Ausland502560165
aus Deutschland546323
Besucherzahlen
Besucher50.00036.82521.650
Inland20.887
Ausland763
Kennzahlen des Gemeinschaftsstandes des BMWi 9/2018

Art und Größe des Gemeinschaftsstandes
Firmengemeinschaftsausstellung
   Aussteller mit eigenem Stand 18
   Unteraussteller 5
Aussteller gesamt 23

Firmengemeinschaftsausstellung auf 424 m² Hallenfläche, davon an Firmen vermietet: 370 m² Hallenfläche
Beteiligungspreis innerhalb der Firmengemeinschaftsausstellung:
mit Standbau: EUR 430,00/m², ohne Standbau: EUR 420,00/m²

Messebericht 9/2018

Allgemeines:
In den Bereichen Petrochemische Industrie und in der Kunststoffverarbeitung besteht im Iran nach den Jahren der Wirtschaftssanktionen großer Nachholbedarf an Investitionen in Maschinen und Anlagen. Die vorhandenen Verarbeitungskapazitäten können den steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Kunststoffprodukten kaum decken. Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen sahen im Iran steigende Absatzchancen für ihre Produkte. Durch die angedrohten und zwischenzeitlich in Kraft getretenen erneuten US-Sanktionen, die nach wie vor bestehenden Probleme bei Finanzierung und Geldtransfer und auch die hohe Inflationsrate wird es zusehends schwerer, den Bedarf durch Maschinenexporte aus Deutschland zu decken. Das zeigen auch die Exportzahlen 2018 im Vergleich zum Vorjahr. Die deutschen Lieferungen von Januar bis Mai 2018 in den Iran belaufen sich auf 15,4 Mio. Euro, ein Minus von 30,9 % gegenüber demselben Zeitraum in 2017.
Vor diesem wirtschaftlichen Hintergrund fand noch vor Inkrafttreten der erneuten US-Sanktionen vom 24. bis 27. September 2018 die IRANPLAST - Internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk in Irans Hauptstadt Teheran statt. Es war die zwölfte Veranstaltung nach Gründung der Messe 2002. Auf der bedeutendsten Messe für die Kunststoff- und Kautschukindustrie im Iran wurden nach Veranstalterangaben an den vier Messetagen 21.650 Besucher gezählt. Das entspricht einem Besucherrückgang zur Vorveranstaltung um 41 %.

Aussteller:
Das Produktspektrum der IRANPLAST deckte die Bereiche Roh- und Hilfsstoffe, Fertigteile und Halbzeug, Maschinen und Ausrüstungen für die Kunststoff-/Kautschukverarbeitung und Dienstleistungen ab. Insgesamt präsentierten sich 663 Aussteller auf der Messe. Aus dem Iran kamen 498 Aussteller. Mit nur noch 165 Austellern aus dem Ausland nahm ihre Anzahl um 71 % zum Vorjahr ab. Am stärksten vertreten waren ausländische Aussteller aus China, Indien und Deutschland, Taiwan sowie der Türkei.

Deutsche Beteiligung:
Die Bundesrepublik Deutschland beteiligte sich 2018 zum zweiten Mal nach Aufhebung der Sanktionen wieder mit einem Gemeinschaftsstand an der IRANPLAST. Dem German Pavilion schlossen sich 18 Haupt- und 5 Unteraussteller an und stellten unter dem Qualitätslabel „made in Germany“ aus. Manch ein Unternehmen entschied allerdings aufgrund der politischen Umstände, sich doch nicht vor Ort zu präsentieren. Die deutschen ausstellenden Unternehmen waren zumeist als Direktaussteller mit Standpersonal aus Deutschland vertreten. Das Angebot reichte unter anderem von Extrudern und Extrusionsanlagen, Thermoformmaschinen, Schneidmaschinen, Recyclingtechnologien, Maschinen für die Gummiverarbeitung bis hin zu Dosier- und Mischtechnik und Komponenten. Die wichtigsten Beteiligungsziele der Aussteller am German Pavilion waren Kundenwerbung und Kontaktpflege, Marktbeobachtung und Imagewerbung. Sie konnten überwiegend teilweise oder vollständig erreicht werden. Das Ziel Vertragsabschlüsse und Auftragserteilung wurde dagegen nur selten vollständig oder teilweise sondern meist gar nicht erreicht. Den Umständen entsprechend schätzten am Ende der Messe gut 17 % am German Pavilion die Aussichten auf das Nachmessegeschäft als gut ein, 50 % als gering und 8 % als aussichtslos, während 25 % dazu noch keine Angaben machten. Eine erneute Teilnahme war am Ende der Messe 2018 nur für 4 Unternehmen bereits sicher.

Grundlage: Messebericht von Ina Vettkötter (VDMA - Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen).

BranchenschwerpunkteKunststoff- und Gummiverarbeitung (Branche 47)
AngebotsschwerpunkteGummiverarbeitungsmaschinen, Rohstoffe, Kunststoffverarbeitungsmaschinen, Recycling, Schweißtechnik, Messtechnik, Gussformen, Maschinen
ZutrittPrivatbesucher
StandmieteHalle ab EUR 495,00Anmeldegebühr: EUR 450,00

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National Petrochemical Co. Iran Plast Secretariat

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