Messeforschung

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Mit Forschung Wissen schaffen

 
Im Institut der Deutschen Messewirtschaft leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Messebranche ein wissenschaftlich gesichertes Fundament erhält. Wir beobachten Branchenentwicklungen, analysieren aktuelle Trends und machen Zusammenhänge transparent. Dafür arbeiten wir auch mit renommierten Forschungsinstituten zusammen und sind bestens vernetzt mit Hochschulen in ganz Deutschland.

Impulse geben und fördern

 Wir pflegen einen intensiven Kontakt zu Professoren und Dozenten, die sich wissenschaftlich mit messerelevanten Themen beschäftigen. Für sie sind wir kompetente Impulsgeber und Berater. Mit direkten Kontakten in unser Expertennetzwerk aus der Wirtschaft initiieren und fördern wir ihre Forschungsarbeiten und Studien vor Ort in den Unternehmen. Und für Seminare und Vorlesungen liefern wir ihnen konkrete Ideen und entsprechende Lehrmaterialien. 


 

Messeexperten in spe unterstützen

Auch für Studenten sind wir hier in Berlin eine wichtige Anlaufstelle. Wir unterstützen sie mit fachlichem Rat zu Präsentationen, Referaten und Hausarbeiten über das Thema Messe und bieten Ihnen eine umfassende Messebibliothek – online und offline. Vor allem aber begleiten wir Examenskandidaten bei ihren wissenschaftlichen Abschlussarbeiten: vom Finden eines Themas bis hin zu Antworten auf Detailfragen.

 

Wissen und Resultate vermitteln

Integraler Bestandteil unserer Institutsarbeit und oberstes Ziel ist also der Transfer von Wissen und von Forschungsergebnissen: Valide Daten, Fakten und Informationen für Entscheider in der Messewirtschaft, für Professoren, Dozenten und Studenten in der Wissenschaft und für Journalisten in den Medien. Wir bringen Wissenschaft und Wirtschaft zusammen – zum gegenseitigen Nutzen.

 

Forschungsgegenstand Messe – aktuelle Projekte und Veröffentlichungen

Im Messeinstitut betreiben wir Grundlagenforschung und angewandte Forschung zu messerelevanten Themen. Darüber hinaus kooperieren wir in Studien auch mit Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten. Hier finden Sie unsere aktuellen Projekte und Veröffentlichungen. Alle Veröffentlichungen können Sie in unserem Medienbereich herunterladen.​​

Trendmonitor 2018: Aus- und Weiterbildung für Messe, Kongress und Event

Forschungsprojekt der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA. Die Hochschule Hannover untersucht in einem ersten Schritt, welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Trends relevant für die Messe- und Veranstaltungswirtschaft sind. In einem zweiten Schritt wird analysiert, ob bzw. wie diese Trends in die Lehrpläne an Hochschulen und in der Aus- und Weiterbildung integriert werden sollten. Erste Ergebnisse wurden auf einem Symposium im Juni 2018 in Hannover zur Diskussion gestellt. Im Zentrum stand die Frage, wie die identifizierten Trends die Curricula der Hochschulen verändern müssen. Ergebnisse werden Ende 2018 erwartet.​ 

Meldung der Hochschule Hannover​

Erlebnis Messe – Juli 2018
Welche Dosis Erlebnis braucht ein Messebesucher, um seine Aufmerksamkeit auf einen Messestand, ein Produkt oder ein Unternehmen zu konzentrieren? Zu diesem Thema liegt jetzt eine sozialwissenschaftliche Studie des Instituts für Publikumsforschung (IfP) der Hochschule der populären Künste (hdpk), Berlin, vor. Die Studie mit dem Titel „ERLEBNIS MESSE – Dimensionen des Erlebens, ihre Wahrnehmung und Hinweise zu ihrer Inszenierung“ wendet aktuelle Forschungsmethoden aus Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft zum Bereich ‚Erleben' an. Basis sind neun qualitative Experteninterviews aus dem Jahr 2017 sowie 533 quantitative Umfragen, die auf Fach- und Publikumsmessen und online durchgeführt worden sind. Das Projekt wurde geleitet von Prof. Dr. Ulrich Wünsch und Prof. Dr. Richard von Georgi und in Zusammenarbeit mit der ITB Berlin und dem AUMA umgesetzt. 

Download des Scientific Report (PDF)

Download der Management Review​​​ (PDF)​​ 

Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen von Messen in Deutschland – Juni 2018

Messen als Marketinginstrument von Unternehmen wirken sich auch positiv auf die Wirtschaft der Städte, Regionen und Länder aus, in denen sie stattfinden. Die Studie beschreibt gesamtwirtschaftliche Produktions- und Beschäftigungseffekte sowie das Steueraufkommen (Umwegrendite) durch Messen.

AUMA​ Edition 49
die-gesamtwir​tschaftliche-bedeutung-von-messen-und-ausstellungen-in-deutschland-2018​ (PDF und Grafiken als PPTX​)

AUMA Dokumentation 5
Overall Economic Relevance of Exhibitions in Germany, Management Summary. 

AUMA MesseTrend 2018 – Februar 2018

Die neunzehnte Auflage dieser Studie liefert repräsentative Aussagen über das Verhalten deutscher Messeaussteller. Im Auftrag des AUMA wählte das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS erneut 500 deutsche ausstellende Unternehmen aus und befragte sie zu ihren bisherigen und zukünftigen Beteiligungen an Fachbesuchermessen. Ergänzend wurde die Grundgesamtheit deutscher Unternehmen auf Fachmessen neu bestimmt.

AUMA Edition 48
auma-messetrend-2​018

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal – Mai 2017

​Das Projekt "Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal" wurde von der Hochschule Hannover in Kooperation mit dem AUMA durchgeführt. In sechs Teilprojekten grenzt es zunächst den Markt der Veranstaltungswirtschaft ab und beschreibt die Akteure der Veranstaltungswirtschaft. Das Projekt systematisiert das bundesdeutsche Angebot an Ausbildung und Weiterbildung für die Veranstaltungswirtschaft, benennt auch hier die Akteure und systematisiert ihre Angebote. Im Rahmen einer  Onlinebefragung (in Kooperation mit zahlreichen Branchenverbänden) und ​Experteninterviews mit Akteuren der Veranstaltungswirtschaft liefert das Projekt Erkenntnisse dazu, welche Strukturen die Personalnachfrage kennzeichnen. Ergänzend wurden Absolventinnen und Absolventen von Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten im Rahmen von Leitfadeninterviews dazu befragt, welche Erfahrungen sie hinsichtlich ihres Qualifikationsprofils bei ihrem Berufseinstieg gesammelt haben. Zwei Fallstudien beleuchten die Situation in Kanada und Österreich kontrastierend zur bundesdeutschen.

Zur Publikation der Hochschule Hannover​





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