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AUMA trommelt in China für Messen made in Germany

​China ist Deutschlands wichtigster Außenhandelspartner. Auch im vergangenen Jahr führte der Warenaustausch mit der Volksrepublik mit fast 213 Milliarden Euro die Außenhandelsstatistik an. Viele Unternehmen aus Deutschland nutzen für ihre Geschäftskontakte Messen – in Deutschland, aber auch in China selbst. So organisieren die deutschen Messeveranstalter jährlich rund 80 Messen im Riesenreich, knapp ein Drittel der gesamten Auslandsmessen deutscher Messegesellschaften. Auf deutschen Messen waren die chinesischen Teilnehmer ebenfalls auf Top-Positionen. Das erläuterte Marco Spinger auf dem Global Exhibition Forum Anfang September, an dem der AUMA-Geschäftsbereichsleiter für Globale Märkte teilnahm - pandemiebedingt nur virtuell. Vor Ort in Peking beteiligten sich 200 chinesische Messe-Experten, online waren mindestens 2.000 weitere Gäste dabei.

Spingers Hauptbotschaft: Seit September sind Messen wieder in allen deutschen Bundesländern möglich. Für Messeteilnehmer, die nach Deutschland reisen, bestehen größere Freiheiten: Sie gelten hierzulande als Reisende mit wichtigem Grund. Alle Messen in Deutschland sind durch behördlich genehmigte Hygienekonzepte abgesichert. Und: Die Messeteilnehmer in Deutschland warten auf ihre ausländischen Geschäftspartner. Das persönliche Treffen sei der wichtigste Vorteil von physischen Messen, trotz aller Möglichkeiten, die Online-Messen bieten, so Spinger.

Das nächste Chinese Global Exhibition Forum ist Anfang September 2022 in Peking geplant. // 21.10.2021

Weitere Informationen: Messedaten finden




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