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Messe Frankfurt will 2023 wieder Umsatzniveau von 2019 erreichen

Nach einem Corona-bedingten Tal strebt die Messe Frankfurt für 2023 wieder das Umsatzniveau des Geschäftsjahres 2019 an. In der zweiten Jahreshälfte 2020 will die Messe Frankfurt nach Ende des Lockdowns im Messegeschäft ihren Betrieb wieder hochfahren. Am Standort Frankfurt sollen die Buchmesse, die Formnext und die Hypermotion stattfinden. Außerdem ist Anfang September die Nordstil in Hamburg geplant und die SPS im November in Nürnberg. Zuversichtlich ist die Messe Frankfurt auch hinsichtlich ihres Auslandsgeschäfts. In China gehen ab Mitte Juli Eigenveranstaltungen wieder an den Start.

Im Geschäftsjahr 2019 konnten neue Bestmarken erreicht werden: So betrug der Umsatz der Unternehmensgruppe 736 Mio. Euro (2018: 718 Mio. Euro). Der Konzernjahresüberschuss liegt bei rund 48 Mio. Euro. Unter dem Dach der Messe Frankfurt fanden weltweit 423 Veranstaltungen mit 5,1 Mio. Besuchern statt. Das sind 300.000 Besucher mehr als im Vorjahr.

Neben ihren Kernkompetenzen wird die Messe Frankfurt ihr Geschäftsmodell rund um virtuelle bzw. hybride Module forcieren und die Relevanz und Reichweite ihrer Veranstaltungen weiter erhöhen.

Am Heimatstandort verläuft der Neubau der Halle 5 planmäßig. An der Schnittstelle zum Congress Center, das technisch und optisch modernisiert wurde, wird die neue Halle nach ihrer Fertigstellung 2023 in das Kongressgeschäft auf dem Gelände eingebunden sein. // 01.07.2020

Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com

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