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NürnbergMesse: Optimistischer Blick

Im dritten Pandemiejahr blickt die NürnbergMesse wieder optimistischer in die Zukunft: Man rechne mit einem Umsatzsprung auf deutlich über 200 Millionen Euro und mit einem deutlich reduzierten Verlust gegenüber den Pandemiejahren 2020 und 2021, gab das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am 11. Juli bekannt. Mussten im vergangenen Jahr noch weltweit zwei von drei Messen abgesagt oder verschoben werden, finden in diesem Jahr voraussichtlich über 80 Prozent statt. Insgesamt rechnen die Franken in diesem Jahr mit 136 Veranstaltungen, die weltweit durchführen werden. Gleichzeitig treibt die NürnbergMesse ihren Umbau des Geschäftsmodells weiter voran: So werden neue hybride und digitale Formate entwickelt, welche die Präsenzveranstaltungen ergänzen und deren Reichweite noch erhöhen.

Das Jahr 2021 schloss die NürnbergMesse Group mit einem Umsatz von 68,3 Millionen Euro ab (2020: 110,3 Millionen Euro). 26 von ursprünglich geplanten 77 Messen wurden weltweit durchgeführt. Durch die konsequente Kosten- und Investitionsbremse, die mit Beginn der Pandemie eingeführt wurde, konnte die Messegesellschaft mit Sitz in Nürnberg auch 2021 insgesamt 90 Millionen Euro im Vergleich zu den Vor-Corona-Planungen einsparen und damit ihre Verluste deutlich begrenzen. So wurden die Personalkosten 2021 um 10 Millionen Euro gesenkt und das Investitionsvolumen um 70 Millionen Euro reduziert, wozu insbesondere die Verschiebung von Großinvestitionen ins Messegelände Nürnberg wie der geplante Bau des NCC Süd zählen. // 13. Juli 2022

Weitere Informationen: https://www.nuernbergmesse.de/de/presse/presseinformationen/nuernbergmesse-die-lagerfeuer-brennen-wieder




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