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Spanische Messen planen Neustart

Fira Barcelona will ab September wieder Messen veranstalten. Eine der ersten Messen ist die Alimentaria FOODTECH.

Der spanische Messesektor hat unter den Messeabsagen und Verschiebungen des ersten Halbjahres 2020 stark gelitten; er plant nun den Wiedereinstieg. So teilte etwa der Veranstalter Fira Barcelona jetzt mit, dass ab September wieder Messen unter Berücksichtigung aller nötigen Abstands- und Hygienemaßnahmen durchgeführt werden, darunter die Alimentaria Foodtech. Andere Messeplätze konkretisieren ihre Sicherheitsmaßnahmen für die Wiederaufnahme von Messen.

Die Branche verzeichnete im Jahr 2019 einen erfreulichen Anstieg der Messekennzahlen, meldete der spanische Messeverband AFE (Asociacion de Ferias Españolas) Anfang Juni 2020: So beteiligten sich an 424 Messen und Kongressen mit Ausstellungsfläche 49.819 Aussteller und 9,7 Mio. Besucher (+10,3%). Insbesondere stieg der Anteil internationaler Teilnehmer. 8,4% mehr ausländische Aussteller als 2018 nahmen teil – sie machen 24,7% der Gesamtzahl aus. Gleichzeitig stieg die Zahl der internationalen Besucher um 29,2% auf 675.000. Im Rahmen des Global Exhbitions Day 2020 verwies der Verband auf die positiven Effekte, die jährlich von Messen auf die Wirtschaft ausgehen. So tragen Messen in Spanien jährlich mit 6,5 Mrd. Euro zum BIP des Landes bei; 123.000 Arbeitsplätze werden durch Messen gesichert.

Weitere Informationen: www.afe.es

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