Verfahren für Messevisa verbessern

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Die Internationalität deutscher Messen ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Deutschland weltweit Messeplatz Nr. 1 ist und zwei Drittel aller Weltleitmessen in Deutschland stattfinden. Aussteller und Besucher aus dem Ausland, die bei der Einreise nach Deutschland ein Visum benötigen, spielen dabei eine erhebliche Rolle. Die Erteilung von Visa hat daher für die deutsche Messewirtschaft eine große Bedeutung. Durchschnittlich kommen allein auf die jährlich rund 180 internationalen Messen am Messeplatz Deutschland über 100.000 Besucher und über 20.000 ausstellende Firmen aus visumpflichtigen Ländern.

Der AUMA setzt sich beim Auswärtigen Amt für eine termingerechte Visum-Erteilung an Aussteller und Besucher ein.

Anders als bei anderen Geschäftsreisen lassen sich Messetermine nicht verschieben. Außerdem sind mit solchen Reisen oft wesentliche Entscheidungen für den deutschen Außenhandel verbunden. Daher ist ein reibungsloses Visumverfahren besonders wichtig für eine termingerechte Einreise von Ausstellern und Besuchern. Der Erteilung von Messevisa muss deshalb bei den deutschen Botschaften und Konsulaten im visumpflichtigen Ausland hohe Priorität eingeräumt werden. Der AUMA setzt sich außerdem dafür ein, dass die deutschen Auslandsvertretungen und das Auswärtige Amt möglichst umfassend über die Voraussetzungen und das Verfahren speziell für die Erteilung von Messevisa informieren. So kann gewährleistet werden, dass ausländische Aussteller und Besucher ihre Visum-Antragsunterlagen rechtzeitig und vollständig vorlegen können.​​​​

Der AUMA steht deshalb in einem engen Dialog mit dem Auswärtigen Amt, den Botschaften und Konsulaten Deutschlands sowie den Auslandsvertretungen der Messegesellschaften, um das Visumverfahren speziell für Messeteilnehmer zu optimieren.​

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