Interview

„Gemischte Teams sind uns sehr wichtig“

Frederik Tipp und Jana Sondermann spielen in der gastgebenden Mannschaft der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft um den Pokal im diesjährigen Messestädte-Fußballturnier.

Frederik Tipp und Jana Sondermann spielen in der gastgebenden Mannschaft der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft um den Pokal im diesjährigen Messestädte-Fußballturnier.

Schöner kann die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko kaum begleitet werden: Parallel zum FIFA-Weltturnier findet am 27. Juni erneut das Messestädte-Fußballturnier statt. Gastgeber in diesem Jahr ist die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Sieben Teams sind derzeit angemeldet, weitere überlegen ihre Teilnahme. Der AUMA unterstützt die branchenweite Sportaktion und sponsort den Pokal. Im Gespräch mit Sylvia Kanitz (AUMA) erklären Jana Sondermann von der DLG sowie DLG-Teamcaptain Frederik Tipp, wie ihr Team seine Gastgeber-Rolle versteht, wie sie sich aufstellen und wer den besseren Fußball spielt.

 

Liebe Jana, lieber Frederik, die DLG ist erstmals Ausrichterin des Messestädte-Fußballturniers. Wie sorgt ihr dafür, dass sich die Teams willkommen fühlen?

Jana: Wir haben die Ehre, Spielerinnen und Spieler aus drei verschiedenen Nationen zu empfangen. Hierauf nehmen wir bei unserer Planung besondere Rücksicht. Wir stellen jedem Team einen Betreuer oder eine Betreuerin an die Seite für alle Fragen rund um das Turnier. Wir haben Betreuerinnen gefunden, die italienisch und niederländisch sprechen, sodass es keine Sprachbarriere geben wird. Zudem organisieren wir ein kleines WM-Public-Viewing für die Teams, die schon am Donnerstag anreisen werden. Und auch die Aufstellung eines Awareness-Teams prüfen wir gerade. Wir möchten, dass sich bei uns Spielerinnen und Spieler aus allen Ländern willkommen fühlen.

 

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