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21. Dezember 2016Messewirtschaft

FAMAB plant Nachhaltigkeits-Tagung im Februar 2017

Nachhaltigkeit im unternehmerischen Handeln ist von wachsender Bedeutung. Neu ist die gesetzliche Pflicht für kapitalmarktorientierte Unternehmen, ab dem Geschäftsjahr 2017 regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht zu veröffentlichen. Das Thema Nachhaltigkeit rückt damit auch stärker in den Fokus von nicht berichtspflichtigen Unternehmen, die aber in entsprechende Leistungsketten eingebunden sind. Der FAMAB veranstaltet daher einen Tageskongress zum Thema Nachhaltigkeit in der Live Kommunikation im nächsten Jahr. Termin ist der 2. Februar 2017 in den Westfalenhallen Dortmund. 

Der Sustainability Summit 2017 richtet sich an Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft, die speziell in der Live-Kommunikation tätig sind. Themenschwerpunkte der Tagung sind:
  • Umweltfreundliche und nachhaltige Umsetzung von Events und Messen
  • Auswirkungen der CSR-Berichtspflichten auf die Branche
  • Barrierefreiheit und Inklusion
  • Modelle zur Nachhaltigen Entwicklung für Geschäftsbetriebe
  • Konzepte zur öffentlichkeitswirksamen Darstellung
  • Nachhaltigkeitpotenziale in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erschließung neuer Potenziale zur Kundengewinnung

Zu diesen Themen bietet die FAMAB-Tagung Vorträge und Workshops. Der AUMA unterstützt die Initiative des FAMAB und wird selbst auf der begleitenden Ausstellung mit einem Stand vertreten sein und dort Tipps zur erfolgreichen und nachhaltigen Messebeteiligung geben.

Der FAMAB plant, dieses Tagungsformat im jährlichen Turnus zu veranstalten. Weitere Informationen zu den Referenten stehen auf der Website des FAM​AB zur Verfügung. 

Nachhaltigkeitsberichterstattung ab 2017

Zur Berichterstattung sind ab 2017 folgende Unternehmen verpflichtet: kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen, haftungsbeschränkte Personengesellschaften und Genossenschaften, die eine Bilanzsumme von 20 Mio. Euro oder Umsatzerlöse von 40 Mio. Euro und zugleich die Zahl von 500 Mitarbeitern überschreiten. Mittelbar können aber auch Messegesellschaften, Messebauunternehmen und andere Dienstleister berührt sein, wenn die oben genannten Unternehmen auf entsprechende Informationen rund um ihren Messeauftritt angewiesen sind.


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