Unterstützung im Ausland

​​​​​​​​​​​​​​​​Auslandsmesseprogramm​​ des Bundes​​

Deutsche Unternehmen, die auf Messen im Ausland ausstellen, sichern und stärken den Export deutscher Waren und Dienstleistungen. Deshalb unterstützt die Bundesrepublik Deutschland vornehmlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit ihrem Auslandsmesseprogramm (AMP). Das Stichwort heißt hier „German Pavi​lion“, der Gemeinschaftsstand des Bundes unter seiner Dachmarke „made in Germany“.

Präsentieren Sie sich mit Ihrem Unternehmen, Ihren Waren und Ihren Dienstleistungen kostengünstig auf ausgewählten Messen im Ausland. Profitieren Sie dabei auch von der professionellen organisatorischen Unterstützung deutscher Durchführungsgesellschaften, die über Spezialisten für das Auslandsmesseprogramm verfügen.

Inhalt und Organisation

Der Etat für das Auslandsmesseprogramm wird jedes Jahr vom Bundestag bereitgestellt. Die Entscheidung darüber, welche Messen aus der Sicht der Wirtschaft in das Auslandsmesseprogramm des BMWi aufgenommen werden, wird vom AUMA koordiniert. Weitere Messen werden von den zuständigen Ministerien aus politischen Gründen aufgenommen. Hier geht es zu den Auslandsmesseprogrammen für das aktuelle und das nächste Jahr:

Wenn Sie die Messen genauer nach Ort und Zeit filtern möchten, nutzen Sie bitte die AUMA-Messedatenbank. Eine Gesamtübersicht erhalten Sie auch in der AUMA-Broschüre „AMP 2018 - Auslandsmesseprogramme der Bundesrepublik Deutschland und der Länder“​.


 

Auswahl der Mes​sen
Die Vorschläge der Wirtschaft für die Messen, die in das Auslandsmesseprogramm aufgenommen werden sollen, kommen von deutschen Dachinstitutionen der Wirtschaft und exportorientierten Fachverb​​änden. Im „Arbeitskreis für Auslandsmessebeteiligungen beim AUMA“ werden diese Vorschläge zweimal im Jahr beraten, ausgewählt und für das jeweils folgende Jahr festgelegt. In diesem Arbeitskreis sind vertreten: ​​​Verbände und Spitzenorganisationen der deutschen Wirtschaft
  • ​Bundesbehörden wie beispielsweise - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) - Bundesministerium für Ernäh​rung und Landwirtschaft (BMEL) - Auswärtiges Amt und Diplomatische Vertretungen - Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  • Bundesländer
  • Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI)
  • Auslandshandelskammern über den DIHK
  • AUMA

Das Auslandsmesseprogramm des BMEL legt das Ministerium gemeinsam mit Verbänden der Ernährungswirtschaft fest. Die Vorschläge der Wirtschaft werden über den AUMA eingebracht.

Organisation des Programms

Die Durchführungsgesellschaften erhalten nach einer Ausschreibung von den Bundesministerien den Auftrag für die Organisation sowie für die technische und organisatorische Abwicklung der Auslandsmessebeteiligungen. Die jeweils beauftragte Gesellschaft ist für die deutschen Aussteller somit ein kompetenter Partner für alle organisatorischen Belange.

Adressen von Durchführungsgesellschaften und die dortigen Ansprechpartner finden Sie direkt bei den jeweiligen Messen im Auslandsmesseprogramm in der AUMA-Messedatenbank.

10 gute Gründe, warum Investitionen ins Auslandsmesseprogramm mehr als gut angelegt sind. ​

  • ​Das Auslandsmesseprogramm ist eine Erfolgsgeschichte – seit 1949.
  • Die Nachfrage nach Auslandsmessebeteiligungen ist hoch.
  • Schwer zugängliche Märkte werden damit erreichbar.
  • Der Mittelstand profitiert ganz besonders.
  • Schwer zugängliche Märkte werden damit erreichbar.
  • Die Kosten für Auslandsmessebeteiligungen wachsen parallel.
  • Die Exportquote von Auslands-Ausstellern ist besonders hoch.
  • Die Umsatzeffekte sichern Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Deutschland.
  • Die Dachmarke „made in Germany“ ist weltweit ein Messemagnet.
  • Deutsche Präsenz hat auch politisch Signalwirkung.
  • Deshalb: Der Bundesetat für das Auslandsmesseprogramm muss immer mit der  Nachfrage und den Kosten Schritt halten.

Das Auslandsmesseprogramm: Erfolgsgeschichten

Mehr Reichweite, mehr Aufträge, mehr Export, mehr Umsatz – vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. 16 Geschäftsführer und Kommunikationsmanager erzählen ihre persönlichen Erfolgsgeschichten über ihre Beteiligung und an den Gemeinschaftsständen des Bundes. Alle Interviews finden Sie in der Broschüre „Das Auslandsmesseprogramm: 10 Erfolgsgeschichten und 10 gute Gründe“​ und im AUMA-Blog.   

 


 

Faktencheck: So gut ist das Auslandsmesseprogramm wirklich

Im Auftrag des AUMA befragte TNS Infratest 500 Aussteller, die im Jahr 2014/2015 am Auslandsmesseprogramm des Bundes teilgenommen haben. Und das sind die repräsentativen Ergebnisse:

  • Die Beteiligungen an Auslandsmessen sind ein bedeutender Eckpfeiler des deutschen Exports: 84% der Aussteller konnten ihren Export sichern oder erhöhen.
  • Der durch das Auslandsmesseprogramm induzierte Exportumsatz liegt bei 4,7 Mrd. Euro alle KMU, die am Programm teilnehmen.
  • Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen das Auslandsmesseprogramm besonders intensiv: 85% haben weniger als 500 Mitarbeiter.
  • Aussteller schätzen die positive Imagewirkung der Dachmarke „made in Germany“.
  • Aussteller attestieren Durchführungsgesellschaften eine ausgezeichnete Arbeit.
  • Das Auslandsmesseprogramm ist nachfrageorientiert: Aussteller engagieren sich stärker in den USA, in den VAE und im Iran.
  • Die aktuellen Ergebnisse bestätigen die guten Resultate der vergangenen vier Umfragen.

Alle Ergebnisse der Studie finden Sie in der Broschüre „Nutzung des Auslandsmesseprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie​“.


 

​Auslandsmesseprogramm – so packen Sie es an

Wenn Sie sich mit Ihrem Unternehmen an einer Auslandsmesse beteiligen wollen, die Teil des Auslandsmesseprogramms von BMWi und BMEL ist, ist die jeweilige Durchführungsgesellschaft Ihr Ansprechpartner.

Bei I​hrer Beteiligung können Sie mit professioneller organisatorischer und finanzieller Unterstützung rechnen. Hier erfahren Sie, was dabei für Sie wichtig ist, welche Punkte Sie im Vorfeld beachten müssen und wie Sie vorgehen. Im Wesentlichen sind es drei Schritte, die Sie Ihrem Ziel, der Beteiligung an einer Messe im Auslandsmesseprogramm, näherbringen.

  • Schritt 1 – Sie prüfen vorab, ob Sie die Voraussetzungen für eine Teilnahme am Auslandsmesseprogramm erfüllen.
  • Schritt 2 – Sie informieren sich beim AUMA über die Messen im aktuellen​​ Auslandsmesseprogramm.
  • Schritt 3 – Sie nehmen Kontakt auf zur Durchführungsgesellschaft, die für die von Ihnen ausgewählte Messe zuständig ist, und lassen sich dort beraten. Dort melden Sie sich auch an. Die Kontakte zur jeweiligen Durchführungsgesellschaft finden Sie in den Informationen zu der gewünschten Auslandsmesse in der AUMA-Datenbank.

Voraussetzung für Ihre Teilnahme

Herkunft: Teilnehmen können Unternehmen aus der Bundesrepublik Deutschland sowie deren ausländische Niederlassungen und Vertretungen..
Branche: Grundsätzlich können Unternehmen aus allen Branchen teilnehmen.
Produkt/Dienstleistung: Sie dürfen ausstellen, was den „Allgemeinen Teilnahmebedingungen für Beteiligungen des Bundes an Messen und Ausstellungen im Ausland (ATB)“​​​ ​entspricht, d.h. Güter, die in der Bundesrepublik Deutschland oder im Ausland von deutschen Niederlassungen oder in deutscher Lizenz hergestellt wurden. 

Auswahl Ihrer Messe

Im Regelfall umfasst das Auslandsmesseprogramm Messen, die außerhalb der Europäischen Union veranstaltet werden. Diese Messen werden größtenteils von den deutschen Wirtschaftsverbänden für jedes Jahr vorgeschlagen, der AUMA koordiniert und veröffentlicht die Auswahl. Weitere Messen werden von den zuständigen Ministerien aus politischen Gründen aufgenommen. All diese Messen mit allen relevanten Informationen finden Sie in der AUMA-Messedatenbank​, in der AUMA-Broschüre „Das Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland“​ und in weiteren AUMA-Medien.

Beteiligungsformen

Der Kern ​des Auslandsmesseprogramms ist die Beteiligung an so genannten German Pavilions, das sind die Gemeinschaftsstände der Bundesrepublik Deutschland. Die häufigste Form eines German Pavilions ist die „Firmengemeinschaftsbeteiligung“. Einzelbeteiligungen an Auslandsmessen werden durch das Auslandsmesseprogramm nicht unterstützt.

Firmengemeinschaftsausstellung (G)

Der größte Teil der Beteiligungen des Bundes wird als Firmengemeinschaftsausstellung durchgeführt. Durch räumliche Zusammenlegung und optische Kennzeichnung der einzelnen Firmenstände unter der Dachmarke "made in Germany" wird so eine möglichst geschlossene Präsentation von Erzeugnissen aus Deutschland erreicht.

Informationsstand (I)

Eine Beteiligung nur durch einen Informationsstand ist die einfachste Form einer deutschen Auslandsmessebeteiligung. Ein Informationsstand zeigt das offizielle deutsche Interesse am Land und am Warenaustausch mit dem Land, eine „Visitenkarte“, die künftige Geschäftsbeziehungen anbahnen kann. Jede Beteiligung hat einen Informationsstand. Er ist mit Fachleuten besetzt, die aus der betreffenden Branche kommen.

Informationszentrum (IZ)

Ein Informationszentrum ist ein Informationsstand, der Besprechungs- bzw. Präsentationsmöglichkeiten für interessierte Firmen bietet (etwa 2 qm pro Teilnehmer). In begrenztem Umfang können auch Flyer, Modelle oder kleinere Exponate ausgestellt werden. Für die Nutzung der bereitgestellten Teilnahmemöglichkeit wird ein Kostenbeitrag erhoben. Informationszentren werden meistens zusammen mit Firmengemeinschaftsausstellungen (G) angeboten.

Branchenleistungsschau (BLS)

Eine besonders exponierte Plattform für Branchendarstellungen bieten Branchenleistungsschauen, die im Rahmen bestehender Fachmessen veranstaltet werden. Als besondere Highlights des Auslandsmesseprogramms mit Sonderschauflächen und Rahmenprogrammpunkten stehen sie unter einem eigenen Beteiligungsmotto, wie „German Living“, „High-Tex from Germany“, „Dental Technology from Germany“ oder „German High Tech in Metal Working“.

Sonderveranstaltung der Exportinitiative Engergie (SVEE)

Kern der Messebeteiligung ist eine Themenausstellung als erweiterter Informationsstand, der Inhalte und Leitideen der Exportinitiative Energie darstellt. Es können auch länderspezifische Schwerpunkte gebildet werden. Die deutschen Unternehmen können zwischen zwei Präsentationsmöglichkeiten wählen: Anmietung eines Infopoints mit Möblierung oder Anmietung einer Standfläche mit einheitlichem Standbau und einheitlicher Rahmengestaltung im Rahmen einer geschlossenen Firmengemeinschaftsbeteiligung. Neben der Präsentation deutscher Technologien werden flankierende Maßnahmen, wie Firmenpräsentationen am Stand, unterstützt.

Privat finanzierte Gemeinschaftsbeteiligung (pG) mit Informationsstand (I)

Bei privat finanzierten Gemeinschaftsbeteiligungen (pG) mit Informationsstand (I) entsprechen die Leistungen in der Regel den Leistungen wie den unter „Firmengemeinschaftsausstellung (G)“ beschriebenen. Eine finanzielle Unterstützung der Aussteller erfolgt allerdings nicht. Die Aussteller nehmen zu Vollkosten teil. Ausstellende Firmen profitieren insbesondere von den technisch-organisatorischen Leistungen der Durchführungsgesellschaften bei Bundesbeteiligungen bzw. den organisatorisch-beratenden Leistungen der Landesorganisatoren, wenn es sich um Beteiligungen von Bundesländern handelt.

Teil der pG sind Informationsstände (I) des jeweiligen Trägers der Beteiligung, also des Bundes oder des Bundeslandes. Ferner können die Leistungen einer pG eines Landes auch im Rahmen einer Firmengemeinschaftsausstellung des Bundes angeboten werden, welche sich dann auf einen zusätzlichen Info-Counter des Landes, reine Beratungsleistungen und die Schaffung von Kontakten zu potentiellen Einkäufern erstreckt. Die Anmeldung der Ausstellungsfläche der Unternehmen erfolgt in solchen Fällen über die Durchführer des Bundes. Diese Beteiligungsform wird eher bei Landesbeteiligungen realisiert.

 

Weitere Informationen zu den Formen der Gemeinschaftsbeteiligungen erhalten Sie in der AUMA-Broschüre „Erfolgreiche Messebeteiligung, Teil 2: Spezial Auslandsmessen" (s. S. 71ff).

            

Leistungen für Ihr Unternehmen

Im Rahmen einer Gemeinschaftsbeteiligung haben Sie Anspruch auf verschiedene Leistungen. Das Aussteller-Paket beinhaltet unter anderem:

  • Anmietung der Standfläche
  • Standbau mit Grundausstattung inkl. Licht- und Stromanschluss
  • Internetzugang
  • Organisatorische Unterstützung u. a. bei Logistik und Zoll
  • Kostenloser Eintrag im Online-Aussteller-Verzeichnis: www.german-pavilion.com

Das Leistungspaket für den Gemeinschaftsstand beinhaltet:

  • Corporate Design der Beteiligung unter der Dachmarke „made in Germany“
  • Informastionssstand mit Host/Hostess und Besprechungsmöglichkeiten für Aussteller und ihre Besucher
  • Internetanschluss am Infomationsstand
  • ggf. Pressekonferenz, Empfang in der diplomatischen Auslandsvertretung der Bundesrepublik
Kosten ihrer Messeteilnahme

Als Aussteller auf einer AMP-Messe bezahlen Sie nur einen reduzierten Betrag für Standmiete und Standbau. Durchschnittlich werden damit 50 Prozent der entsprechenden Kosten abgedeckt.

Die indivi​duelle Berechnung und spätere Abrechnung erfolgt über die Durchführungsgesellschaft des jeweiligen Gemeinschaftsstandes.

   

​Sondermesseprogramm für die Energiebranche​​

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen aus der deutschen Energiebranche mit dem Schwerpunkt Technologien der Erneuerbaren Energien. Ziel ist es, den Absatz und den Export von entsprechenden Produkten zu intensivieren und auch bei der Erschließung von Auslandsmärkten zu helfen. Mit ihrem Sondermesseprogramm im Rahmen der „Exportinitiative Energie“ (erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze/Speichertechnologien) fördert der B​und Beteiligungen an Fachmessen in diesem Sektor. Bei der Auswahl der Messen wirkt der AUMA in beratender Funktion mit.

 

 

Formen der Messebeteiligung​ der Exportinitiative Energie

Kern dieser Messebeteiligungen ist jeweils eine Themenausstellung als erweiterter Informationsstand, in der Inhalte und Leitideen der Exportinitiative darstellt werden. Der Umfang einer solchen Themendarstellung orientiert sich am inhaltlichen Aufbau der Messe, so dass die Themen „Erneuerbare Energien“ oder „Energieeffizienz“ in den Vordergrund gestellt werden. Es können auch länderspezifische Schwerpunkte gebildet werden.

Die deutschen Unternehmen können dabei zwischen zwei Möglichkeiten der Präsentation wählen:

  • Anmietung eines Infopoints (mit Möblierung) oder
  • Anmietung einer Standfläche mit einheitlichem Standbau und einheitlicher Rahmengestaltung als Teil einer geschlossenen Firmengemeinschaftsbeteiligung.

Neben der Präsentation deutscher Technologien werden auch flankierende Maßnahmen unterstützt. Dazu zählt unter anderem auch eine Firmenpräsentation am Gemeinschaftsstand.



​Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen an diesem Sondermesseprogramm teilnehmen möchten, finden Sie die Messen samt Adressen in der AUMA-Messedatenbank sowie in der AMP-Broschüre. Für die organisatorische Abwicklung dieser Messeteilnahmen sind die jeweiligen Durchführungsgesellschaften verantwortlich. Dorthin richten Sie bitte Ihre Anfragen und dort erhalten Sie neben professioneller Beratung auch verbindliche Informationen über Kosten und Termine sowie entsprechende Anmeldungsformulare.

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung​ (OECD)​

Empfehlungen für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln in einem globalen Kontext​

Bitte beachten Sie bei Ihrer Auslandsmessebeteiligung den Leitfaden der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für ein verantwortungsvolles unternehmerisches Verhalten im Ausland. Die Empfehlungen der OECD-Mitgliedsländer decken viele Themen ab, darunter Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Umweltstandards und Korruptionsbekämpfung. Dabei tragen Unternehmen nicht nur für ihr eigenes Verhalten Verantwortung, sondern auch für ihre Lieferketten.

Hier können Sie die "OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen" herunterladen.

​Auslandsmesseprogramme der Bundesländer

Neben dem Bund bieten auch die Bundesländer deutschen Firmen ihre Unterstützung für Messebeteiligungen im Ausland an. Deren Messeprogramme richten sich vornehmlich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihren Sitz im entsprechenden Bundesland haben. Allerdings gibt es keine einh​eitlichne Förderrichtlinien der Bundesländer, so dass sich die Etats, die Auswahl der Messen und die Richtlinien zum Teil deutlich unterscheiden. Zunehmend bündeln die Bundesländer ihr Engagement und kooperieren bei der Unterstützung für Auslandsmessebeteiligungen. Wenn Sie also mit Ihrem Unternehmen an einer Auslandsmesse teilnehmen möchten, sollten Sie sich unbedingt auch über Fördermittel aus den Länderhaushalten informieren.

Hier finden Sie die verfügbaren Basisinformationen über die Auslandsmesseprogramme aller 16 Bundesländer. Klicken Sie dazu in der Karte auf Ihr Bundesland oder auf das entsprechende Wappen.​


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